Wasser

Ist Wasser nur ein Molekül, oder hat es ein Gedächtnis? Sowohl physikalisch als auch spirituell fasziniert dieses Element uns Menschen. Es ist für alle Vorgänge im Körper lebensnotwendig, bestimmt unser Leben und unsere Gesundheit, denn Wasser entgiftet, erneuert und heilt. Wasser ist viel mehr als eine Flüssigkeit.

Ein paar Fakten zu Wasser

Der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser und über 70% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt, jedoch nur 3% davon ist Süßwasser.

Jeder Deutsche verbraucht indirekt täglich 5288 Liter Wasser, das entspricht etwa 25 Badewannenfüllungen.

Der direkte tägliche Wasserbrauch liegt beim Deutschen bei 121 Litern pro Tag.

Mehr als 1 Drittel des deutschen Trinkwassers werden für Körperpflege, 27% für Toilettenspülung, 12% für das Wäschewaschen, 6% für Raumpflege, Autoreinigung und Garten verwendet. Nur etwa 4% werden für Essen und Trinken verwendet.

Schon ein Wasserverlust im Körper von ca. 10% führt zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden.

Wir brauchen 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht Wasser am Tag, bei körperlicher Belastung auch deutlich mehr.

Vom gesamten deutschen Wasserverbrauch entfallen 74% auf Viehzucht und Landwirtschaft.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Buch Das Wassergeheimnis
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Wasser – das unterschätzte Lebenselixier

Schon die Herkunft des Wassers ist etwas Besonderes, denn Wasser stammt nicht von der Erde, sondern kam über Kometen- und Asteroideneinschläge auf unseren Planeten. Erst danach bildeten sich die Meere und zusammen mit der Atmosphäre sprechen wir jetzt vom blauen Planeten. Nur durch Wasser wurde die Ausbildung von Leben auf der Erde möglich. Speziell höheres Leben ist ohne Wasser nicht denkbar. Es verwundert daher nicht, dass der Mensch zu gut 70% aus Wasser besteht und dass schon ein Wasserverlust im Körper von ca. 10% zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führt.

Physikalisch und chemisch gesehen ist Wasser ein ganz besonderes Element. Denn nur Wasser kommt flüssig, fest und gasförmig vor. Sein Gefrierpunkt stimmt ebenso wenig mit den vorausberechneten Werten überein, wie die Temperatur, bei der Wasser gasförmig wird. Diese Besonderheiten werden mit der sogenannten Clusterbildung erklärt. Hierunter versteht man die Fähigkeit der Wassermoleküle sich aneinander zu lagern und dadurch die chemischen Eigenschaften des Wassers zu verändern. Der Streitpunkt ist, wie lange diese Cluster bestehen bleiben, denn wenn sie dies länger tun, kann man mit der Clusterbildung eine sehr umstrittene, aber überaus wichtige Eigenschaft des Wasser erklären, nämlich die Informationsübertragung. Hierunter verstehen wir die Fähigkeit des Elements, Informationen eines Stoffes, der im Wasser gelöst war, auf einen Körper, der dieses informierte Wasser aufnimmt, zu übertragen. Die Erfolge der Homöopathie lassen sich anders gar nicht erklären.

Wasser als Informationsüberträger

Die Informationsübertragung durch Wasser hat aber auch Einfluss auf unser tägliches Leben. So ist unser Trinkwasser aus dem Wasserhahn zwar frei von Schadstoffen aber die Kläranlagen können nicht die Informationen durch die, im Abwasser enthaltenen Medikamentenreste und sonstige Ausscheidungsprodukte, reinigen. Frei von negativen Informationen ist nur Regenwasser und Quellwasser. Zum Trinken sind daher deutsche Mineralwässer dem Leitungswasser auf jeden Fall vor zu ziehen. Diese Thesen werden jedoch immer wieder kontrovers diskutiert. Ein einfacher Versuch zeigt aber schon die Richtigkeit des eben geschriebenen. Bietet man einem Haustier Leitungswasser oder frisches Regenwasser zum Trinken an, so wird sich das Haustier nahezu immer für das uninformierte Regenwasser entscheiden, denn nur für dieses Wasser ist der Organismus konditioniert. 

In der Medizin kommt es oft zu spontanen Heilungen bei unheilbaren Krankheiten, die wissenschaftlich nicht erklärt werden können. Hier könnte die Informationsübertragung als Erklärung dienen. Kritiker werden jetzt argumentieren, dass das dann eigentlich immer funktionieren müsste, aber das ist falsch. Wichtig ist, dass die Person, die unheilbar krank ist, von der Heilung felsenfest überzeugt ist. So bekommt der bekannte Satz Der Glaube versetzt Berge in der Medizin eine Bestätigung. Dazu passen die Untersuchungen von Dr. Masaru Emoto. Er fotografierte Wasserkristalle, die zuvor positiven oder negativen Gedanken ausgesetzt waren. Die Ergebnisse dieser Fotografien sind sehr beeindruckend und können in seinen diversen Büchern betrachtet werden.

Wasser für die Gesundheit

Aus medizinischer Sicht ist Wasser für uns lebensnotwendig. Wir sollten ungefähr 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht Wasser am Tag zu uns nehmen, bei körperlicher Belastung auch deutlich mehr. Dabei zählt auch das Wasser in allen Getränken, die nicht industriell hergestellt sind (z. B. Softdrinks). Softdrinks beinhalten zwar auch Wasser, allerdings führen die mannigfaltigen chemischen Zusätze auch zu Wasserverlusten oder Belastungen des Stoffwechsels.

Unser zugeführtes Wasser sollte rein und ohne Informationen sein. Die günstigste Variante ist, Mineralwässer zu trinken. Deutsche zertifizierte Mineralwässer unterliegen strengen Kontrollnormen und man kann sicher sein, reines Quellwasser zu bekommen. Eine aufwendigere Variante ist es sich Geräte zuzulegen die negative Informationen aus dem Wasser filtern. Ob diese Geräte im Einzelfall funktionieren ist schwierig nachzuweisen aber sicher nicht unmöglich. Entscheidend ist die Seriosität des Anbieters bei der Präsentation seines Produktes.

Um Wasser als Informationsträger zur Überwindung von Krankheiten zu nutzen, ist es wichtig sich mit der jeweiligen Krankheit auseinanderzusetzen und an eine Heilung bzw. zumindest Linderung der Beschwerden zu glauben, besser zu wissen, dass Heilung möglich ist. Dabei sollte das Wasser mit der für die Heilung der Krankheit notwendigen Information versehen werden. Außerdem ist es wichtig die tägliche Wasserzufuhr bei allen Krankheiten, mit Ausnahme von Nierenerkrankungen, deutlich zu erhöhen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Auch die Wirkung von Medikamenten verbessert sich durch eine optimale Wasserzufuhr und Nebenwirkungen kommen weniger vor.

Wasser als Therapeutikum

Der berühmteste Vertreter der modernen Wassertherapie ist sicher Sebastian Kneipp. Er ist Namensgeber und Begründer der Kneipp-Medizin. Durch die Anwendungen von Wasser nach Kneipp kommt es zu einer Stärkung des Immunsystems, wodurch Krankheiten positiv beeinflusst und allergische Beschwerden reduziert werden.

Wasser kann vielfältig in der Medizin und Therapie eingesetzt werden:

  • Wadenwickel, zur Fiebersenkung
  • Feuchtwarme Wickel bei Bauchschmerzen
  • Hals- und Brustwickel bei Atemwegserkrankungen
  • Kalte Wickel bei Verstauchungen und zum Abschwellen
  • Dampfbäder (Blutdrucksenkung, Verbesserung der Immunabwehr, Muskelentspannung)
  • Sauna (Gefäßtraining, Durchblutungssteigerung)
  • Gesichtsdampfbad (Hautunreinheiten, Akne, Erkältungen, Husten Schnupfen)
  • Kaltes Arm Bad (dient der Kreislaufanregung)
  • Wechselfußbad (vor dem Einschlafen, hilft bei Schlafstörungen)
  • Sitzbäder (bei genitalen Entzündungen)
  • Bewegungsbäder (Gelenkschmerzen, Arthrose)